Freisprechung

Es ist wieder die Zeit der Freisprechungen. In den letzten zwei Wochen hatten mehrere Innungen Ihre Sommerfreisprechungsfeiern. Hierzu gehörten die Kfz-Innung, die Maler-Innung, die Metall-Innung, die Innung SHK und die Elektro-Innung Bremen. Alle haben Ihre Lehrlinge im Handwerkssaal der ehrwürden Handwerkskammer Bremen freigesprochen.

Bei der Freisprechung wird man aus der Ausbildung in das Berufsleben entlassen. Die Freisprechung geht auf das Verb freisprechen, früher frey sprechen, zurück.

Der Begriff war insbesondere im ausgehenden Spätmittelalter und den folgenden Jahrhunderten bei den handwerklichen Zünften für die Freisprechung der Lehrlinge in Gebrauch. Die Lehrlinge waren mit der Freisprechung von den Pflichten, die sie zu dieser Zeit hatten, „freigesprochen“ und zum Gesellen erklärt.

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Eine Handpuppe entdeckt die Welt

Am 28. November 2014 druckte Stefan Hagens den Reisepass für Hairmann K. aus und schickte ihn auf Reisen. Viele Stationen hat er nun schon bereist und sollte jungen Menschen den Friseur-Beruf etwas näher bringen.

Leider verfolgen bis dato nur die einzelnen Friseurbetriebe die Reiseroute von Hairmann K und nicht, wie erhofft, die erwünschten Jugendlichen, die für den Friseurberuf begeistert werden sollen.

Er besucht auf seinen Reisen viele interessante Stationen. Er war backstage auf der Berliner Fashion Week, bei Fotoshootings vor einer Schwebebahn war er dabei. Als er in Rom war, hatte er sogar eine Audienz beim Papst. Vor kurzer Zeit besuchte er in Paris den Chef der Marke L´oreal.

Einige Salons, die er in ganz Deutschland besuchte berichten in seinem Reisetagebuch, welche Besonderheiten sie für Ihre künftigen Auszubildende bereithalten oder in welchen spannenden Gebieten sie arbeiten werden.

Wenn Ihr Interesse an Hairmann K habt, besucht in einfach auf Facebook oder auf seiner homepage www.hairmannk.de

Schaut einfach einmal rein und verfolgt seine spannenden Abenteuer.