Verhaltensregeln für neue Auszubildende

Für viele Azubis sind so viele neue Eindrücke zu verarbeiten, neue Aufgaben und Kollegen. Gerade am Anfang der Ausbildung gilt für alle Azubis: erst einmal in Ruhe ankommen und dabei ein paar Verhaltensregeln berücksichtigen.

Es muss mit sehr viel Fingerspitzengefühl herausgefunden werden, welche Kollegen gesietzt oder gedutzt werden, mit wem ich auch mal ein offenes Wort reden kann und mit wem nicht. All das ist für frischgebackene Azubis nicht immer leicht. Aber auch wenn die eine oder andere Feuerprobe überstanden werden muss, man lernt dabei viel für Leben, Karriere und Verhaltensregeln. Mit der Zeit bekommt man das richtige Gespür für die Verhaltensregeln und man lernt andere Azubis kennen, denen es genau so ergeht.

Soziale Verhaltensregeln und Unternehmenskultur

In jedem Unternehmen gibt es sogenannte „Spielregeln“, die alle Mitarbeiter einhalten müssen, damit der Arbeitsablauf nicht gefährdet ist. Zu diesen Verhaltensregeln gehören Höflichkeit, Zuverlässigkeit und Hilfsbereitschaft genauso wie auch mal von selbst Hilfe anbieten. Um etwas zu Lernen, ist es auch wichtig, Kritik anzunehmen und umzusetzen. Oft gibt es auch betriebsinterne Verhaltensregeln: wie werden Zigarettenpausen gehandhabt oder wer ist gerade mit dem Ausräumen der Spülmaschine dran. Oft haben Unternehmen auch eine eigene Kultur. Nicht nur Kleidungsstil, sondern auch die Umgansformen können sehr unterschiedlich sein. Für Azubis gilt es sich anzupassen, ohne sich dabei vor den Kollegen zu verstellen.

Vorsicht ist die Mutter der Pozellankiste
Es ist oft schwer für Azubis sich in ein eingespieltes Team einzufinden. Oft arbeiten die Kollegen schon seit mehreren Jahren zusammen, lieben und hassen sich schon seit einer ganzen Weile. Das bedeutet, dasss es Kollegen gibt, die zusammen und gegeneinander arbeiten, solche die sachlich miteinander umgehen und solche, die eher auf einer gefühlsbetonten Schiene miteinander verkehren. Vorsicht ist im Allgemeinen geboten. Lieber sich neutral verhalten und sich nicht in Streitereien von Kollegen einbeziehen lassen.

Wenn Ihr diese Ratschläge befolgt, braucht Ihr Euch keine Sorgen um Eure Ausbildungszeit machen.